Der Wisenbergturm

 

 

Bitte beachten Sie:

 

Die Sanierungsarbeiten sind per Ende Juli 2017 abgeschlossen - der Turm ist wieder frei zugänglich.

 

"Mächtig, schön ebenmässig gebaut und frei, so steht der Wisenberg in unserer Landschaft".
(Karl Tanner)

 

 

 

Der mächtige Bergrücken in der Region des unteren Hauensteins ist an seiner höchsten Stelle 1001,5 Meter hoch, er ist ein Charakterkopf, ein Orientierungspunkt.

 

Der Wisenberg ist schon seit langer Zeit ein Aussichts- und Beobachtungspunkt. Schon 1755 wurde auf dem Wisenberg mittels einer Hochwachte das Land überwacht.

 

Heute noch ist der Wisenberg ein wichtiger Punkt der schweizerischen Landesvermessung mit Verbindung zu den Nachbarpunkten Rötiflue, Feldberg, Lägern, Rigi und Napf.

 

In der Zeit des ersten Weltkrieges wurde ein 7 Meter hoher Holzturm als Beobachtungposten auf dem Wisenberg gebaut. 1926 entstand dann der unterste Abschnitt des heutigen Turms, 9 Meter hoch war der "kleine" Aussichtsturm.

Im zweiten Weltkrieg wurde dieser Turm als Fliegerbeobachtungsposten genutzt.

Der Wald wuchs derweil höher und höher und machte somit einen Ausbau des Turmes nötig.

1953 wurde er um 6 und 1987 um weitere 9,5 Meter aufgestockt.

 

Der Wisenberg ist ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer, die wunderbare Fernsicht ist atemberaubend.

 

 

Abendstimmung am Ostersonntag 2011
Abendstimmung am Ostersonntag 2011

 

Von keinem Gipfel der Jurakette hat man einen so perfekten 360° Panorama-Rundblick wie vom Wisenberg mit seinem Aussichtsturm.

Ein Naturerlebnis der Spitzenklasse!

 

Seit 2002 informieren 4 Panoramatafeln über die wunderbare Aussicht.

 

 

 

Wer sich noch mehr in die Thematik vertiefen möchte, dem sei das Büchlein "Die Rundsicht vom Wisenberg" ans Herz gelegt.

Es finden sich darin viele Texte über den Wisenberg (von Karl Martin Tanner) und ein Faltpanorama (von Peter Schmid-Ruosch).

Erhältlich ist das Büchlein u.a. direkt bei der Bürgergemeinde Häfelfingen.

 

 

Der Gipfel des Wisenbergs ist Häfelfinger Boden, die Bürgergemeinde Häfelfingen ist daher die Besitzerin des Aussichtsturmes. Sie pflegt den Turm und ist besorgt, dass die Wanderer jederzeit mit Freude das schöne Panorama geniessen können.

 

 

 

Die Fahne auf dem Wisenberg zeigt die Wappen der sieben Anstösser-Gemeinden an den Wisenberg:

 

Kilchberg, Läufelfingen, Wisen, Häfelfingen, Zeglingen, Rünenberg, Buckten


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